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<title>Arbeitsethik</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Arbeitsethik</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p>Als <b>Arbeitsethik</b> bezeichnet man das moralische Verhalten und die Einstellung des Menschen zur <a href="Arbeit_(Philosophie)" title="Arbeit (Philosophie)">Arbeit</a>.
</p><p><i>Arbeitsethos</i> (siehe <a href="Ethos" title="Ethos">Ethos</a>) meint die positive Sichtweise <a href="Werkt%C3%A4tiger" title="Werktätiger">Werktätiger</a> auf ihren <a href="Beruf" title="Beruf">Beruf</a> und die sorgfältige Ausübung und Wertschätzung der Berufstätigkeit. Im Unterschied hierzu beschäftigt sich die Berufsethik mit konkreten ethischen Normen, Regeln und Kriterien für die angemessene Ausübung des Berufes (z. B. im Bereich der Medizin, Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Antike_und_Mittelalter">Antike und Mittelalter</h2></div>
<p>Sowohl die <a href="Antike" title="Antike">Antike</a> als auch das <a href="Mittelalter" title="Mittelalter">Mittelalter</a> verfügten über ein grundlegend anderes Verhältnis gegenüber der <a href="Arbeit_(Philosophie)" title="Arbeit (Philosophie)">Arbeit</a>. Bei den Griechen der Antike war körperliche Arbeit verpönt und das hochgeschätzte <a href="Philosophieren" class="mw-redirect" title="Philosophieren">Philosophieren</a> setzte <a href="Mu%C3%9Fe" title="Muße">Muße</a> voraus. Die einzige <a href="Philosophie" title="Philosophie">Philosophie</a> der Antike, in der die Arbeit gepriesen wurde, war der <a href="Stoizismus" class="mw-redirect" title="Stoizismus">Stoizismus</a>.
</p><p>Im Mittelalter wurde Arbeit bis zur <a href="Reformation" title="Reformation">Reformation</a> als <a href="Anstrengung" title="Anstrengung">Mühsal</a>, teilweise auch als <a href="Strafe" title="Strafe">Strafe</a> aufgefasst; <a href="Augustinus" class="mw-redirect" title="Augustinus">Augustinus</a> betont beispielsweise, im <a href="Garten_Eden" title="Garten Eden">Paradies</a> „sei lobenswerte Arbeit nicht mühselig“ gewesen (<i>Predigten zum Buch Genesis, 2.11</i>), während die Strafe in der <a href="H%C3%B6lle" title="Hölle">Hölle</a> in ewiger Arbeit bestünde.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Protestantische_Arbeitsethik">Protestantische Arbeitsethik</h2></div>
<p>Die <i>protestantische Arbeitsethik</i> ist gekennzeichnet durch die Vorstellung von Arbeit als <a href="Pflicht" title="Pflicht">Pflicht</a>, die man nicht in Frage stellen darf. Die Arbeit bildet den Mittelpunkt des Lebens, um den herum <a href="Freizeit" title="Freizeit">Freizeit</a> gestaltet wird. Diametral zur vorreformatorischen Auffassung erklärte der reformierte <a href="Geistlicher" class="mw-redirect" title="Geistlicher">Geistliche</a> <a href="Johann_Kaspar_Lavater" class="mw-redirect" title="Johann Kaspar Lavater">Johann Kaspar Lavater</a> im <a href="18._Jahrhundert" title="18. Jahrhundert">18. Jahrhundert</a>, „[selbst im Himmel] können wir ohne eine Beschäftigung nicht gesegnet sein“ (<i>Aussichten in die Ewigkeit</i>, <a href="1773" title="1773">1773</a>).
</p><p>Pekka Himanen fasst die Grundzüge der <i>protestantische Arbeitsethik</i> folgendermaßen zusammen: „Arbeit muss als gottgewollter Lebenszweck betrachtet werden, sie muss so gut wie möglich verrichtet werden und Arbeit muss als Pflicht gelten, die man erledigt, weil sie erledigt werden muss“ (Himanen 2001, S. 27).
</p><p><a href="Max_Weber" title="Max Weber">Max Weber</a> führt die Entstehung dieser Auffassung auf den im <a href="16._Jahrhundert" title="16. Jahrhundert">16. Jahrhundert</a> auftauchenden <a href="Kapitalismus" title="Kapitalismus">Kapitalismus</a> zurück:
</p>
<dl><dd>„Jener eigentümliche, uns heute so geläufige und in Wahrheit doch so wenig selbstverständliche Gedanke der <i>Berufspflicht</i>, einer Verpflichtung, die der einzelne empfinden soll und empfindet gegenüber dem Inhalt seiner ‚beruflichen‘ Tätigkeit, gleichviel worin sie besteht, gleichviel insbesondere ob sie dem unbefangenen Empfinden als reine Verwertung seiner Arbeitskraft oder gar nur seines Sachgüterbesitzes (als ‚Kapital‘) erscheinen muss – dieser Gedanke ist es, welcher der ‚Sozialethik‘ der kapitalistischen Kultur charakteristisch ist […] Die Fähigkeit der Konzentration der Gedanken sowohl als die absolut zentrale Fähigkeit, sich <i>der Arbeit gegenüber verpflichtet</i> zu fühlen, finden sich hier besonders oft vereinigt mit strenger Wirtschaftlichkeit, die mit dem Verdienst und seiner Höhe überhaupt <i>rechnet</i> und mit einer nüchternen Selbstbeherrschung und Mäßigkeit, welche die Leistungsfähigkeit ungemein steigert. Der Boden für jene Auffassung der Arbeit als Selbstzweck, als <i>Beruf</i>, wie sie der Kapitalismus fordert, ist hier am günstigsten.“ (<i>Die protestantische Ethik und der „Geist“ des Kapitalismus</i>, 1904/05)</dd></dl>
<p>Noch präziser charakterisiert der <a href="Puritaner" class="mw-redirect" title="Puritaner">puritanische</a> <a href="Moraltheologie" title="Moraltheologie">Moraltheologe</a> <a href="Richard_Baxter" title="Richard Baxter">Richard Baxter</a>:
</p>
<dl><dd>„Um des Handelns willen erhält uns Gott und unsere Aktivitäten; Arbeit ist sowohl die Moral als auch der natürliche Zwecke der Macht. Zu sagen ‚ich werde beten und meditieren [anstatt zu arbeiten]‘, ist als ob ein Diener die schwerste Arbeit verweigern und sich selbst einer geringeren, leichteren Arbeit widmen würde“ (<i>Christian Dictionary</i>).</dd></dl>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Katholische_Berufs-_und_Arbeitsethik">Katholische Berufs- und Arbeitsethik</h2></div>
<p>In der modernen katholischen Berufs- und Arbeitsethik wird der Begriff der Berufung (durch Gott) auf den Beruf (der Laien) erstreckt. Die Beschränkung dieser Berufung auf den Erwerbsberuf ist dem katholischen Verständnis fremd. Der Berufserfolg wird auch nicht wie im <a href="Calvinismus" title="Calvinismus">Calvinismus</a> als <a href="Pr%C3%A4destination" title="Prädestination">Erwählungszeichen</a> angesehen. Einer Absolutsetzung wird die Sonntagsruhe und die <a href="Mu%C3%9Fe" title="Muße">Muße</a> entgegengesetzt. Der Beruf betrifft den Menschen als Person. Daraus resultiert der Vorrang der „Arbeit vor dem Kapital“ (<a href="Laborem_exercens" title="Laborem exercens">Laborem exercens</a>). Der Beruf wird als „fundamentale Form personaler Selbstverwirklichung“<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> gesehen, zugleich als ein „Dienst“ an die Mitmenschen. Die Berufswelt muss entsprechend gestaltet werden. Theologisch wird der Beruf als „Mitschöpfung“ des Menschen im Rahmen der creatio continua Gottes, als Dienst an den Nächsten, als Sorge um das Kommen des <a href="Reich_Gottes" title="Reich Gottes">Reiches Gottes</a><sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und in seinen Schwierigkeiten als Möglichkeit der „Mit<a href="Erl%C3%B6sung" title="Erlösung">erlösung</a>“ durch Sühne und Buße gesehen.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Destruktive_Ethik">Destruktive Ethik</h2></div>
<p>Wenn Angestellte sich in einem Unternehmen nicht wohlfühlen, neigen sie häufig zu der Minimalethik „gut ist, was mich meinen Job behalten lässt, und die geringste Anstrengung kostet“. Die französische Politologin Corinne Maier beschreibt dies in „Die Entdeckung der Faulheit – Von der Kunst, bei der Arbeit möglichst wenig zu tun“ (s. u.).
→ <i>Siehe auch: <a href="Innere_K%C3%BCndigung" title="Innere Kündigung">Innere Kündigung</a></i>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Berufsgruppen">Berufsgruppen</h2></div>
<p>Insbesondere in soziologischen Arbeiten wird die Bedeutung der Berufsgruppenethik untersucht. Eine der ersten Arbeiten in diesem Bereich ist Emile Durkheims <i>Physik der Sitten und des Rechts</i>. <a href="Durkheim" class="mw-redirect" title="Durkheim">Durkheim</a> schlussfolgert: um eine ethisch-integrierte demokratische Gesellschaft realisieren zu können, ist eine an befreienden Normen orientierte Integration von Individuen auch in der Arbeitswelt notwendig. Für die französische Gesellschaft des 19. Jahrhunderts konstatierte Durkheim, dass das Fehlen dieser normativen Regulierungskontexte in vielen Berufsgruppen problematisch für die gesamte Gesellschaft sei.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Polizei">Polizei</h3></div>
<p>In der Ausbildung von Polizisten ist die Ausrichtung an einer demokratischen Berufsethik von großer Wichtigkeit; insbesondere um gesellschaftlich problematische Phänomene wie Korruption und <a href="Amtsdelikt" title="Amtsdelikt">Amtsdelikte</a> zu verhindern. Die Vereinbarungen zur Erteilung des Berufsethischen Unterrichts durch Vertreter der Polizeiseelsorge hat in der Bundesrepublik Deutschland lange Tradition (Erlass des Innenministers NRW von 1962). In Europa gibt es zum Zweck der Ausbildung demokratietauglicher Polizisten seit 2001 den „Europäischen Kodex zur Polizeiethik“.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Hierbei handelt es sich um eine Empfehlung des Europarats, der Grundwerte der Polizeiarbeit formuliert und empfiehlt, Ausbildung und Arbeit an diesem Kodex auszurichten. In Deutschland ist zudem die Orientierung am Grundgesetz für die Berufsethik konstitutiv.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Siehe_auch">Siehe auch</h2></div>
<ul><li><a href="Arbeit_(Sozialwissenschaften)" title="Arbeit (Sozialwissenschaften)">Arbeit (Sozialwissenschaften)</a></li>
<li><a href="Arbeitsgesellschaft" title="Arbeitsgesellschaft">Arbeitsgesellschaft</a></li>
<li><a href="Beruf" title="Beruf">Beruf</a></li>
<li><a href="Maslowsche_Bed%C3%BCrfnispyramide" class="mw-redirect" title="Maslowsche Bedürfnispyramide">Maslowsche Bedürfnispyramide</a></li>
<li><a href="Bedingungsloses_Grundeinkommen" title="Bedingungsloses Grundeinkommen">Bedingungsloses Grundeinkommen</a> (<i>Bürgergeld</i>) und <a href="Grundsicherung" title="Grundsicherung">Grundsicherung</a></li>
<li><a href="Die_protestantische_Ethik_und_der_'Geist'_des_Kapitalismus" class="mw-redirect" title="Die protestantische Ethik und der 'Geist' des Kapitalismus">Die protestantische Ethik und der 'Geist' des Kapitalismus</a></li>
<li><a href="Faulheit" title="Faulheit">Faulheit</a></li>
<li><a href="Kritik_der_Arbeit" title="Kritik der Arbeit">Kritik der Arbeit</a></li>
<li><a href="Laborem_exercens" title="Laborem exercens">Laborem exercens</a></li>
<li><a href="Hackerethik" title="Hackerethik">Hackerethik</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Allgemeines">Allgemeines</h3></div>
<ul><li>Friedhelm Guttandin: <i>Einführung in die „Protestantische Ethik“ Max Webers.</i> VS Verlag für Sozialwissenschaften 1998, ISBN 3-531-12969-4.</li>
<li><a href="%C3%89mile_Durkheim" title="Émile Durkheim">Émile Durkheim</a>: <i>Physik der Sitten und des Rechts. Vorlesungen zur Soziologie der Moral.</i> Suhrkamp, Frankfurt am Main 1998, ISBN 3-518-29000-2.</li>
<li>Pekka Himnanen: <i>Die Hacker-Ethik und der Geist des Informations-Zeitalters.</i> Riemann, München 2001, ISBN 3-570-50020-9.</li>
<li><a href="Hartmut_Lehmann" title="Hartmut Lehmann">Hartmut Lehmann</a>: <i>Max Webers „Protestantische Ethik“.</i> Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1996, ISBN 3-525-33575-X.</li>
<li><a href="Max_Weber" title="Max Weber">Max Weber</a>: <i><a href="Die_protestantische_Ethik_und_der_Geist_des_Kapitalismus" title="Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus">Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus</a>.</i> In: <i>Archiv für Sozialwissenschaft und Sozialpolitik</i>, Bände 20–21 (1904–1905) sowie in: <i>Gesammelte Aufsätze zur Religionssoziologie</i> 1920.</li>
<li>Max Weber: <i>Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus. Vollständige Ausgabe.</i> Hrsg. von <a href="Dirk_Kaesler" title="Dirk Kaesler">Dirk Kaesler</a>. 2. Aufl. C.H.Beck München 2006, ISBN 3-406-51133-3.</li>
<li><a href="Torsten_Meireis" title="Torsten Meireis">Torsten Meireis</a>: <i>Tätigkeit und Erfüllung. Protestantische Ethik im Umbruch der Arbeitsgesellschaft.</i> Tübingen 2008.</li>
<li><a href="Corinne_Maier" title="Corinne Maier">Corinne Maier</a>: <i>Die Entdeckung der Faulheit. Von der Kunst, bei der Arbeit möglichst wenig zu tun</i>. Goldmann, München 2004. ISBN 3-442-30113-0.</li>
<li>Kurt Guth/Marcus Mery: <i>Die Bewerbung zur Ausbildung bei Polizei, Feuerwehr, Zoll und Bundeswehr.</i> Verlag Ausbildungspark, Offenbach/Main 2011, ISBN 978-3-941356-29-0</li>
<li><a href="Wolfgang_Thierse" title="Wolfgang Thierse">Wolfgang Thierse</a> und <a href="Heiner_Ludwig" title="Heiner Ludwig">Heiner Ludwig</a> (Hg.): <i>Arbeit ist keine Ware: Über wirtschaftliche Krisen, normative Orientierung und politische Praxis</i>, Freiburg, Br. 2009, ISBN 978-3-451-30290-9.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Bibelwissenschaftliches">Bibelwissenschaftliches</h3></div>
<ul><li>Herbert Preisker, Das Ethos der Arbeit im Neuen Testament, Gnadenfrei 1936.</li>
<li>Josef Pichler: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0295-opus-3777"><i>Arbeit und Arbeitsethos im Neuen Testament. Positionen und Entwicklungen.</i></a> In: SNTU 29 (2004), S. 5–21.</li>
<li>Jean-Claude Loba-Mkole: <i>Ethics of Prayer and Work in 1 and 2 Thessalonians.</i> In: HTS 69.1 (2013), S. 1–8, <a href="Digital_Object_Identifier" title="Digital Object Identifier">doi</a>:<span class="uri-handle" style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://doi.org/10.4102/hts.v69i1.2056">10.4102/hts.v69i1.2056</a></span>.</li>
<li>Christian Münch: <i>Von der eigenen Hände Arbeit leben. Arbeitsethos in der paulinischen Tradition.</i> In: Thomas Söding, Peter Wick (Hrsg.): <i>Würde und Last der Arbeit. Beiträge zur neutestamentlichen Sozialethik</i> (BWANT 209), Stuttgart 2016, S. 237–251.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.uni-marburg.de/fb06/mag/aktuelles/news/postel-arbeit-im-ma">Arbeit und Willensfreiheit im Mittelalter</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Ursula_Nothelle-Wildfeuer" title="Ursula Nothelle-Wildfeuer">Ursula Nothelle-Wildfeuer</a>: <cite style="font-style:italic">Beruf</cite>. In: <a href="Walter_Kasper" title="Walter Kasper">Walter Kasper</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic"><a href="Lexikon_f%C3%BCr_Theologie_und_Kirche" title="Lexikon für Theologie und Kirche">Lexikon für Theologie und Kirche</a></cite>. 3. Auflage. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>2</span>. Herder, Freiburg im Breisgau 1994, <span style="white-space:nowrap">Sp.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>296 (297)</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Arbeitsethik&rft.atitle=Beruf&rft.au=Ursula+Nothelle-Wildfeuer&rft.btitle=Lexikon+f%C3%BCr+Theologie+und+Kirche&rft.date=1994&rft.edition=3&rft.genre=book&rft.place=Freiburg+im+Breisgau&rft.pub=Herder&rft.volume=2" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Ursula_Nothelle-Wildfeuer" title="Ursula Nothelle-Wildfeuer">Ursula Nothelle-Wildfeuer</a>: <cite style="font-style:italic">Beruf</cite>. In: <a href="Walter_Kasper" title="Walter Kasper">Walter Kasper</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic"><a href="Lexikon_f%C3%BCr_Theologie_und_Kirche" title="Lexikon für Theologie und Kirche">Lexikon für Theologie und Kirche</a></cite>. 3. Auflage. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>2</span>. Herder, Freiburg im Breisgau 1994, <span style="white-space:nowrap">Sp.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>296 (298)</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Arbeitsethik&rft.atitle=Beruf&rft.au=Ursula+Nothelle-Wildfeuer&rft.btitle=Lexikon+f%C3%BCr+Theologie+und+Kirche&rft.date=1994&rft.edition=3&rft.genre=book&rft.place=Freiburg+im+Breisgau&rft.pub=Herder&rft.volume=2" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Durkheim: <i>Physik der Sitten und des Rechts.</i> Suhrkamp, Frankfurt am Main, 1998</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Durkheim: <i>Über soziale Arbeitsteilung. Studie über die Organisation höherer Gesellschaften.</i> Suhrkamp, Frankfurt am Main, 1992, hier v. a. "Einige Bemerkungen über die Berufsgruppen"</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"> <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
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/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20091016001745/http://polis.osce.org/library/f/2687/500/CoE-FRA-RPT-2687-EN-European%20Code%20of%20Police%20Ethics.pdf">polis.osce.org</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 16. Oktober 2009 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"> Guth/Mery: <i>Die Bewerbung zur Ausbildung bei Polizei, Feuerwehr, Zoll und Bundeswehr.</i> Verlag Ausbildungspark, Offenbach/Main, 2011, S. 48–67.</span>
</li>
</ol>
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